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Anwendungsfälle

Wo High Five Wirkung erzeugt

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Blended Learning

Selbstlernphasen, die wirklich funktionieren.

High Five hilft, bestehende Kurse in wirksame Blended-Learning-Formate zu übersetzen. Lernende bereiten sich strukturiert vor, prüfen ihr Verständnis und nutzen Präsenzzeit für Anwendung, Austausch und Transfer.

Selbststudium braucht mehr als Inhalte.

Viele Kurse setzen auf Vorbereitung, Flipped Classroom oder selbstorganisiertes Lernen. In der Praxis bleiben Lernende aber oft allein mit PDFs, Videos oder Aufgaben. Ob sie wirklich verstanden haben, wird erst spät sichtbar.

Unklare Vorbereitung

Lernende kommen mit sehr unterschiedlichem Vorwissen in den Unterricht.

Wenig Einblick

Lehrpersonen sehen oft erst in der Präsenz, wo Verständnis fehlt.

Zu wenig Anwendung

Selbstlernphasen bleiben häufig beim Konsum von Inhalten stehen.

High Five macht Selbstlernphasen aktiv, begleitet und überprüfbar.

Bestehende Inhalte werden in geführte Lerneinheiten übersetzt. Lernende arbeiten im Dialog, beantworten Fragen, reflektieren Inhalte und bereiten sich gezielt auf Anwendung und Austausch vor.

Strukturierte Vorbereitung

Lernende bearbeiten Inhalte Schritt für Schritt mit Fragen, Übungen und Reflexionen.

Wirksamere Präsenzzeit

Dozierende und Kursleitungen können Präsenzzeit stärker für Anwendung, Diskussion und Transfer nutzen.

Mehr Orientierung

Nutzung und Rückmeldungen zeigen, wo Lernende stehen und wo Unterstützung nötig ist.


So entsteht ein Blended-Learning-Pilot.

Wir starten mit euren bestehenden Inhalten und einem konkreten Use Case. Daraus entsteht ein erster Lernpfad, der getestet, ausgewertet und bei Bedarf skaliert wird. In einem kurzen Gespräch klären wir, welcher Kurs oder welches Thema sich für einen ersten Blended-Learning-Pilot eignet.

1. Kurs oder Thema wählen

Wir definieren gemeinsam, welche Inhalte sich für eine begleitete Selbstlernphase eignen.

2. Material bereitstellen

Ihr liefert bestehende Unterlagen, Präsentationen, Skripte, Videos oder Aufgaben.

3. Lernpfad erstellen

Die Inhalte werden in kurze, geführte Lernschritte mit Fragen, Übungen und Anwendungen übersetzt.

4. Mit Lernenden testen

Eine erste Gruppe nutzt High Five im echten Kurskontext.

5. Auswerten und weiterentwickeln

Wir besprechen Nutzung, Feedback und nächste Schritte.

Lern-Assistenz

Lernbegleitung genau dann, wenn Fragen entstehen.

High Five unterstützt Lernende im Selbststudium, bei der Wiederholung, in der Prüfungsvorbereitung und beim Verstehen von Aufgaben. Die Lernenden erhalten Begleitung, ohne einfach fertige Antworten zu übernehmen.

Lernende haben Fragen, wenn niemand daneben sitzt.

Zwischen Unterricht, Coaching oder Kursblöcken entstehen viele Lernmomente: beim Wiederholen, Üben, Vorbereiten oder Verstehen. Genau dort fehlt oft individuelle Begleitung.

Fragen bleiben offen

Lernende warten bis zur nächsten Lektion oder suchen selbst nach schnellen Antworten.

KI wird zur Abkürzung

Ohne Führung liefert KI zwar Resultate, aber nicht zwingend Verständnis.

Lehrpersonen werden belastet

Viele ähnliche Fragen binden Zeit, die für anspruchsvollere Begleitung gebraucht würde.

High Five begleitet Lernende, ohne das Denken zu ersetzen.

Lern-Assistenz führt Lernende durch Erklärungen, Rückfragen, Verständnischecks und Anwendungen. So erhalten Lernende Unterstützung im richtigen Moment, während Lehrpersonen und Coaches entlastet werden.

Fragen klären

Lernende verstehen Inhalte aus Kursen, Unterlagen oder Aufgaben besser.

Verständnis prüfen

High Five fragt nach, lässt erklären und macht Lücken sichtbar.

Prüfung vorbereiten

Lernende üben mit passenden Fragen, Beispielen und Reflexionen.


So wird Lern-Assistenz eingerichtet.

Möchtet ihr Lernende zwischen Unterricht und Prüfung besser begleiten? In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Lern-Assistenz bei euch den grössten Nutzen bringt.

1. Kontext klären

Wir definieren, für welchen Kurs, welche Prüfung oder welche Zielgruppe Lern-Assistenz eingesetzt wird.

2. Inhalte bereitstellen

Relevante Unterlagen, Aufgaben, Lernziele und Regeln werden gesammelt.

3. Lernbegleitung konfigurieren

Wir legen fest, wie High Five erklären, fragen, unterstützen und Grenzen setzen soll.

4. Mit einer Gruppe testen

Eine erste Gruppe nutzt Lern-Assistenz im echten Lernkontext.

5. Auswerten und verbessern

Fragen, Nutzung und Feedback zeigen, wie die Lernbegleitung weiter geschärft werden kann.

Academys

Aus eurem Wissen wird eine Academy.

High Five hilft Organisationen, Verbänden, Kursanbietern, OdA und Verlagen, eigene Lernangebote aufzubauen: intern für Mitarbeitende oder Klient:innen, extern für Mitglieder und Kund:innen oder als White-Label-Angebot im eigenen Branding.

Wissen ist da. Aber oft nicht als Lernangebot nutzbar.

Viele Organisationen verfügen über wertvolles Wissen: Unterlagen, Kurse, Standards, Lehrmittel, Prozesse oder Erfahrungswissen. Doch oft liegt dieses Wissen verstreut in PDFs, Präsentationen, Handbüchern oder einzelnen Schulungen.

Wissen ist schwer zugänglich

Inhalte sind vorhanden, aber nicht als Lernpfad strukturiert.

Schulungen skalieren schlecht

Live-Schulungen sind wertvoll, aber zeit- und ressourcenintensiv.

Lernen bleibt wenig interaktiv

Viele digitale Angebote bestehen aus Lesen, Videos oder Tests, aber ohne echte Begleitung.

High Five macht Wissen im Dialog lernbar.

Bestehende Inhalte werden in geführte Lernpfade übersetzt. Lernende arbeiten im Dialog, wenden Wissen an und erhalten Unterstützung. Organisationen können Inhalte skalierbar vermitteln und weiterentwickeln.

Internal Academy

Für Onboarding, Werte, interne Weiterbildung, Prozesse, Compliance oder Grundkompetenzen.

Member & Customer Academy

Für Verbände, Organisationen und Anbieter, die Wissen an Mitglieder, Kund:innen oder Partner vermitteln möchten.

White-Label Academy

Für Agenturen, OdA, Lehrmittelverlage und Kursanbieter, die High Five im eigenen Branding einsetzen möchten.


So entsteht eure Academy.

Welche Academy passt zu euch? In einem kurzen Gespräch klären wir, ob eine interne Academy, eine Member- & Customer-Academy oder White-Label-Academy für euch am meisten Sinn macht.

1. Ziel und Zielgruppe definieren

Wir klären, wer lernen soll und welches Wissen vermittelt werden soll.

2. Inhalte strukturieren

Bestehende Materialien werden in Lernpfade, Module und Lerneinheiten übersetzt.

3. Academy einrichten

Zugang, Branding, Rollen und Lernpfade werden passend zum Einsatz eingerichtet.

4. Pilotgruppe starten

Eine erste Gruppe nutzt die Academy und gibt Feedback.

5. Skalieren

Nach der Auswertung wird die Academy erweitert, integriert oder für weitere Zielgruppen geöffnet.